Wolfgang Fackler
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4000 Euro für Kinderheim Oettingen

Erlös aus Benefizkonzert

Ein dreieinhalb Stunden langer Abend voller Musik, Gemeinschaft und Herzlichkeit – und am Ende ein großartiges Ergebnis für einen guten Zweck: Beim Benefizkonzert im historischen Kaisersaal Kaisheim kamen Mitte September insgesamt 4.000 Euro Spendengelder für das Kinderheim Oettingen zusammen.

Unser Foto zeigt (vorne sitzend) Anne und Christian Zuber sowie (stehend von links) MdL Wolfgang Fackler, Hausleiter Johannes Eißner und Erna Dirschinger. Foto: Markus ErdtUnser Foto zeigt (vorne sitzend) Anne und Christian Zuber sowie (stehend von links) MdL Wolfgang Fackler, Hausleiter Johannes Eißner und Erna Dirschinger. Foto: Markus Erdt

Ein dreieinhalb Stunden langer Abend voller Musik, Gemeinschaft und Herzlichkeit – und am Ende ein großartiges Ergebnis für einen guten Zweck: Beim Benefizkonzert im historischen Kaisersaal Kaisheim kamen Mitte September insgesamt 4.000 Euro Spendengelder für das Kinderheim Oettingen zusammen.

Organisiert hatte den Abend Erna Dirschinger, die ein abwechslungsreiches Programm mit zahlreichen Musikgruppen auf die Beine stellte. Mit dabei waren unter anderem die Tapfheimer Bläser, die Bäldle-Musikanten, die Lech-Paartal-Musi sowie der Donau-Rieser Heimatchor. Hausherr des prachtvollen Saals ist die JVA Kaisheim unter Leitung von Isabell Gatterer-Loh.

Schirmherr der Veranstaltung, MdL Wolfgang Fackler, rundete die eingesammelte Summe gemeinsam mit seiner Schwägerin auf 4.000 Euro auf – ein persönliches Zeichen der Verbundenheit mit der Einrichtung und den Menschen, die sie trägt.

Christian Zuber, Vorsitzender des Fördervereins Kinderheim Oettingen, betonte im Rahmen der Spendenübergabe das 150-jährige Wirken des Hauses: Die Kinder, die dort leben, bringen „ihren eigenen Rucksack mit – mancher davon ist sehr schwer." Bei der Einrichtung bekommen sie „Halt und Perspektive" – Worte, die den Kern der Arbeit des Kinderheims auf den Punkt bringen. „Das tolle Ergebnis des Abends ist nicht nur eine stolze Summe. Es ist ein Zeichen dafür, was möglich wird, wenn Menschen in der Region füreinander einstehen“, so MdL Wolfgang Fackler.