Wolfgang Fackler
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Expertenanhörung zur Novelle des Klimaschutzgesetzes: CSU-Fraktion setzt auf Klimaschutz mit Augenmaß, Verlässlichkeit und Realismus

Anlässlich der Expertenanhörung im Bayerischen Landtag zur Novelle des Bayerischen Klimaschutzgesetzes und zur Neufassung des Klimaschutzprogramms 2025 bekräftigt die CSU-Fraktion ihren Kurs: Bayern setzt auf wirksamen Klimaschutz mit Augenmaß, Verlässlichkeit und pragmatischen Lösungen statt Symbolpolitik und Ideologie. Mit der Fortschreibung werden Maßnahmen zwischen den staatlichen Ebenen besser koordiniert und die Vorgaben für die Kommunen praktikabler gestaltet.

Alexander Flierl, umweltpolitischer Sprecher der CSU-Landtagsfraktion und Vorsitzender des Umweltausschusses:
„Bayern hat beim Klimaschutz früh Verantwortung übernommen und hohe Maßstäbe gesetzt. Diesen Anspruch führen wir konsequent fort. Entscheidend ist, dass daraus konkrete Fortschritte entstehen. Dafür setzen wir weiter auf wirksame Maßnahmen und verlässliche Rahmenbedingungen. Mit der Angleichung unserer Klimaziele an die nationalen Vorgaben schaffen wir die Grundlage für ein gemeinsames, wirksames Handeln von Bund und Ländern, ohne unseren eigenen Anspruch aufzugeben. Denn erfolgreicher Klimaschutz muss ebenso ambitioniert wie wirksam und tragbar sein.“

Tanja Schorer-Dremel, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Mitglied im Umweltausschuss:
„Wir stehen für einen Klimaschutz, der ökologische Verantwortung mit wirtschaftlicher Vernunft verbindet – verlässlich, umsetzbar und ohne ideologische Scheuklappen. Erfolgreicher Klimaschutz braucht ein abgestimmtes Vorgehen statt zusätzlicher Bürokratie. Bund, Freistaat, EU und Kommunen müssen ihre Anstrengungen sinnvoll verzahnen, damit Maßnahmen ineinandergreifen und vor Ort Wirkung entfalten. Genau hier setzt die Fortschreibung an: Sie schafft verlässliche Leitplanken und erleichtert den Kommunen die praktische Umsetzung. Dass Bayern seine Zielsetzungen stärker an den nationalen Vorgaben ausrichtet, ändert nichts an unserem Anspruch, beim Klimaschutz voranzugehen. Wir wollen keine Ziele auf dem Papier, sondern konkrete Fortschritte, die ökologisch sinnvoll, für die Menschen nachvollziehbar und für die Kommunen sowie die Wirtschaft tragbar sind."